YodaWiki : Geiermeier

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Johann Geiermeier ist eigentlich der Bösewicht. Auf der Suche nach Vampiren durchquerte er die ganze Welt und folgte ihnen bis in den entlegensten Winkel. Sein Ziel ist es alle Vampire zu "töten" und sie in den friedlichen Schlaf der Toten zurückzuführen. Er hat schon lange Erfahrung in seiner Aufgabe, daher hat er sich viele Verkleidungen zugelegt, um im Notfall unterzutauchen. Er nimmt regelmäßig Knoblauch zu sich und schützt sein Haus damit. In der Stadt angekommen nimmt er einen Job als Friedhofswärter an und macht sich Nacht für Nacht auf die Suche nach den Vampiren. Bald wird er der Polizei auffällig, als er nämlich versucht ein altes Aquarell aus der Bibliothek zu entwenden. Er erwischt Anton auf dem Friedhof mit dem Vampirumhang und hofft, dass er auf diesem Weg den Vampiren auf die Schliche kommt. Als ihn ein offener Monolog mit den Vampiren auf dem Friedhof nicht weiterbringt, beobachtet er den nächtlichen Himmel und findet den Ort der Alles-ist-Vergeben-Party. Dort wird er zwar von Rüdiger erwischt, doch er kann mit einem Vampirumhang fliehen. Von allen verfolgt schafft er es noch nicht einmal im direkten Kontakt mit den Vampiren einen Polizisten von ihrer Existenz zu überzeugen. Zum Schluß muss er dann noch zusehen, wie sein Lebensaufgabe in weite Ferne segelt.
Wie auch Rüdiger macht Geiermeier im Laufe der Serie eine tragische Entwicklung durch. Eigentlich müsste man ihn bemitleiden, denn er distanziert sich durch seine Besessenheit von allen anderen Menschen, die nicht an Vampire glauben.

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